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Parodontosebehandlung

Behandlung der Parodontitis

In unserer Beratung erfahren Sie, wie Sie die ersten Symptome der Parodontitis erkennen und welche Behandlungsmöglichkeiten es heute gibt.

In unserer Beratung erfahren Sie, wie Sie die ersten Symptome der Parodontitis erkennen und welche Behandlungsmöglichkeiten es heute gibt. Lesen Sie die Antworten auf die häufigsten Fragen zur Vorbeugung und zum Stoppen von Zahnfleischentzündungen.

Erste Symptome, die Sie nicht ignorieren sollten

Parodontitis (fachlich Parodontitis) ist eine chronische Entzündung des Gewebes, das den Zahn im Kiefer hält. In der Anfangsphase tut es oft nicht weh und wird daher lange übersehen. Zu den typischen Warnsignalen gehören Zahnfleischbluten beim Zähneputzen, Mundgeruch, zurückgehendes Zahnfleisch, empfindliche Zahnhälse und in fortgeschrittenen Stadien lockere Zähne. Wenn Sie eines davon bemerken, ist es Zeit für eine Untersuchung – unbehandelte Parodontitis ist in der Tschechischen Republik die häufigste Ursache für Zahnverlust bei Erwachsenen.

Wie die Behandlung abläuft

Die Grundlage der Behandlung ist die Beseitigung der Entzündungsquelle, nämlich des Zahnbelags und des Zahnsteins unter dem Zahnfleisch. In der ersten Phase führen wir eine gründliche Zahnhygiene und die sogenannte subgingivale Reinigung (Reinigung der Zahnwurzeln unter dem Zahnfleischniveau) durch. Bei fortgeschrittenen Fällen ergänzen wir lokale Antibiotika, Laser zur Desinfektion der Zahnfleischtaschen und gegebenenfalls einen chirurgischen Eingriff zur Regeneration des verlorenen Knochens. Das Ziel ist nicht eine einmalige "Heilung" – Parodontitis kann nicht vollständig beseitigt werden, aber sie kann langfristig unter Kontrolle gehalten und ihr Fortschritt gestoppt werden.

Was Sie zu Hause tun können

  • Putzen Sie Ihre Zähne zweimal täglich mit einer weichen Zahnbürste und der richtigen Technik.
  • Verwenden Sie täglich Zahnseide oder Interdentalbürsten – Parodontitis beginnt gerade in den Zahnzwischenräumen.
  • Begrenzen Sie das Rauchen, das einer der größten Risikofaktoren ist.
  • Gehen Sie alle 3–6 Monate zur Zahnhygiene, nicht nur einmal im Jahr.
  • Beobachten Sie Zahnfleischbluten – es ist nie "normal".

Wenn Sie den Verdacht auf eine Zahnfleischentzündung haben, verschieben Sie die Untersuchung nicht. Vereinbaren Sie einen Beratungstermin – je früher wir anfangen, desto größer ist unsere Chance, Ihre eigenen Zähne zu erhalten.

Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken und ersetzt keine Untersuchung in der Praxis. Bei konkreten Beschwerden oder Fragen wenden Sie sich an unser Team — wir laden Sie gerne zu einer Beratung ein.

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MDDr. Ľubomír Rudý

Autor

MDDr. Ľubomír Rudý

Spezialist für Oralchirurgie und Implantologie

MUDr. MDDr. Václav Odstrčilík

Medizinisch geprüft von

MUDr. MDDr. Václav Odstrčilík

Zahnarzt und Implantologe

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